Willkommen beim Bundesverband der       amtlichen  Fachassistenten/ -innen

 

 

 

Hallo zusammen!

 

Schön, dass ihr auf unserer Internetseite gelandet seid.

Wollt auch ihr euch für euren Berufsstand und für verbesserte Arbeitsbedingungen einsetzen?

Dann meldet euch bei uns!

Teilt uns eure Sorgen und Anregungen mit!

 

Wir suchen engagierte Kollegen*innen aus allen Bundesländern,

die uns helfen, unsere Anliegen voran zu bringen.

Sei dies durch Pflege der Internet- oder Facebook-Seite,

sei es durch das Schreiben von Artikeln,

sei es einfach durch gemütlichen Informationsaustausch,

und, und, und ...

Jeder kann auf seine Art helfen. 

Meldet euch!

 

Liebe Grüße

Euer Bundesverband

 

Die Öffentlichkeit und Politik muss erfahren, dass es uns gibt, welche wichtigen Aufgaben uns im Verbraucherschutz und Tierschutz zukommen und unter welchen widrigen tariflichen Bedingungen wir arbeiten. Es muss sich endlich etwas daran ändern!

 


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Anmeldeformular
Anmeldeformular 10.10.2021.pdf
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Einladung und Programm
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Wir stellen vor:

Der Aktivenkreis Öffentlichkeitsarbeit!


 

 

Der Kampf um faire Arbeitsbedingungen

für amtliche Fachassistenten*innen und amtliche Tierärzte*innen geht weiter:

 


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Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

ein herzliches Dankeschön für eure Teilnahme am 2. Bundesweiten online Treffen.

Die Umfrageergebnisse zur tariflichen Situation findet ihr unter dem folgenden Link (Umfrageergebnisse) bzw. in nachfolgender PDF:

 

 

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Umfrage Ergebnisse Juni 2021.pdf
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2. bundesweites Online-Treffen der amtlichen Fachassistenten*innen und amtlichen Tierärzte*innen

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Einladung Online Treff 10.06.2021.pdf
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* * * * Achtung! Meinungsumfrage! * * * *

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

 

Die bundesweite Meinungsumfrage der Verdi zu unserer Tarifvertragslage hat begonnen und läuft bis zum 05. Juni 2021.

 

Ihr könnt abstimmen, ob der  TV-Fleischuntersuchung fortbestehen soll, abgeändert werden soll oder ob ihr lieber wollt, dass die amtlichen Fachassistenten*innen und amtlichen Tierärzte*innen besser in den TVöD übernommen werden.

 

Alle können an der Umfrage teilnehmen, unabhängig davon ob ihr Mitglied in der verdi seid oder nicht.

 

 

 

Bitte teilt die Informationen mit allen euren Kollegen*innen.

 

Vielen Dank!

 

 

Liebe Grüße, passt auf euch auf und bleibt gesund!

 

Euer Bundesverband!

 

 


Liebe Kolleginnen und Kollegen, was für ein toller Abend!

 

Wir waren freudig überrascht zu sehen, wie viele von Euch gestern (14.04.2021) am ersten bundesweiten Online-Meeting der amtlichen Fachassistenten*innen und amtlichen Tierärzte* innen teilgenommen und sich auch mutig zu Wort gemeldet haben.

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

 

Ein riesengroßes Dankeschön an Petra Meyer und Sigfried Wöhler von der ver.di OWL.

Danke, dass ihr eine solche Veranstaltung ermöglicht und so vorbildlich organisiert habt.

Auf diesem Wege konnten noch mehr Kollegen*innen angesprochen werden.

 

Durch die Veranstaltung ist es gelungen die Problematik des TV-Fleischuntersuchung klar aufzuzeigen und sich gegenseitig auszutauschen.

Es wurde dadurch erneut deutlich, dass es sich nicht um ein lokales Problem einzelner Standorte handelt, sondern sich die Schwierigkeiten bundesweit abbilden lassen.

Ein gelungenes Treffen an dem wir alle, egal ob Fachassistenten*innen oder Tierärzte*innen, näher zusammengerückt sind.

 

Dies gibt uns Mut zusammen mit euch allen weiterzugehen auf diesem Weg hin zu fairen Arbeitsbedingungen.

Es liegt noch ein langer Weg vor uns doch die ersten Schritte sind getan!

 

GEMEINSAM WERDEN WIR ES SCHAFFEN!

 

Euer Bundesverband

 

Nachfolgend die Dokumentation der gestrigen Veranstaltung zum Nachlesen.

 

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Erstes bundesweites Online-Treffen der amtlichen Fachassistenten*innen und amtlichen Tierärzte*innen
14.04.2021- erstes bundesweites ver.di-O
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Problemanalyse der Verdi
Verdi Problemanalyse Stand 11.04.2021.pd
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Lebensmittelsicherheit fängt mit der Fleischbeschau an!

 

 

Tarifverhandlungen für die
amtlichen Tierärzte/innen und amtliche Fachassistenten/innen. 2021

 

Es gibt Neuigkeiten von der Tarifverhandlung im Bezug auf das Entgelt im TV-Fleischuntersuchung  (1. April 2021 bis 31. März 2022)

 

Weitere Informationen findet Ihr unter Tarifverhandlung TVÖD/ TV Fleisch oben rechts

 

         

             Bundesverband der amtlichen Fachassistenten Deutschland

 

Stellungnahme zu der Forderung der Beschäftigten aus dem Kreis Gütersloh nach dem TVÖD beschäftigt zu werden.

 

Der Bundesverband der amtlichen Fachassistenten unterstützt die Forderung der Kollegen/innen aus dem Kreis Gütersloh nach dem TVÖD beschäftigt zu werden und fordert den Landrat des Kreises Gütersloh, Herrn Sven-Georg Adenauer auf, seinen Widerstand gegen eine Beschäftigung nach dem TVöD aufzugeben.

 

„Der Beruf der amtlichen Fachassistenten/innen hat sich in den vergangenen 25 Jahren von einer Nebentätigkeit zu einem Hauptberuf gewandelt. Die Rahmenbedingungen für den angewandten „Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Beschäftigten in der Fleischuntersuchung“ (TV Fleischuntersuchung) stammt aus dem Jahre 1969 und zielt mit seinen Arbeitsbedingungen gerade auf diese Personengruppe: „der nicht vollbeschäftigten amtlichen Tierärzte und Fleischkontrolleure in öffentlichen Schlachthöfen und in Einfuhruntersuchungsstellen (TV Ang iöS), die im Nebenerwerb die amtliche Fleischuntersuchung machten. Das passt nicht mehr in die heutige Zeit.“ erläutert Josef Schulze Spüntrup, Vorsitzender des Bundesverbandes der amtlichen Fachassistenten. „Die Schlachtzahlen sind massiv gestiegen und die Kreise haben die amtliche Aufgabe, sicherzustellen, dass nur gesundes Fleisch weiterverarbeitet wird und in den Handel kommt. Die Beschäftigten sind diejenigen, die diesen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz leisten.“ Das machen sie im Hauptberuf, was man daran erkennen kann, das zum Beispiel beim Kreis Gütersloh zurzeit von 119 amtlichen Fachassistenten 65 mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 39 Stunden beschäftigt werden.

 

Der TV Fleischuntersuchung passt nicht mehr in die heutige Zeit und sollte aufgelöst werden und alle Kollegen/innen nach dem TVöD angestellt werden. Der TVöD schützt die Beschäftigten, da der Arbeitsumfang vertraglich festgesetzt ist. Bei Wegfall der Arbeit z.B. bei Betriebsschließung eines Schlachthofs wird aktuell das unternehmerische Risiko auf die Beschäftigten abgewälzt und somit stünden sie ohne Ansprüche auf der Straße.

 

Auch wird es für die Arbeitgeber immer schwerer, qualifiziertes Personal zu finden, was in den nächsten Jahren, wenn ältere Kollegen/innen vermehrt in Rente gehen, zu einem noch größeren Problem wird als es jetzt schon ist.

 

„Daher fordern wir die Kommunalen Arbeitgeber auf alle Kollegen/innen in der Fleischuntersuchung nach dem TVÖD zu beschäftigen.“ 

 

Für den Bundesverband der amtlichen Fachassistenten

Josef Schulze Spüntrup
Brink 18 48653 Coesfeld

Tel.: 02541/6134

mail: josef.schulzespuentrup@gmail.com

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Da der TV Fleischuntersuchung nicht mehr in die heutige Zeit gehört sollte dieser aufgelöst werden und alle Kolleginnen und Kollegen nach dem TVÖD angestellt werden. Der TVÖD schützt uns vor willkürlichen Umgang der Vorgesetzten da hier der Arbeitsumfang vertraglich festgelegt ist und wir bei Wegfall der Arbeit durch Betriebschliessung eines Schlachthofs nicht automatoisch und ohne Rechte auf der Straße stehen.

 

 

Die Gewerkschaft ver.di erwägt eine Klage gegen den Kreis Gütersloh. Sie vertritt Tierärzte und Fachassistenten, die das Fleisch in Schlachthöfen, vor allem bei Tönnies in Rheda, kontrollieren und mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden sind.

 

https://www.radioguetersloh.de/nachrichten/kreis-guetersloh/detailansicht/verdi-erwaegt-klage-gegen-kreis-guetersloh.html

 

Siehe Aktuelle Themen

 

Gütersloher Fleischkontrolleure fordern festes Gehalt

  • Kontrolleure fordern Bezahlung nach anderem Tarifvertrag
  • Aktuell unsichere Arbeitssituation
  • Kreis Gütersloh hält an alten Verträgen fest
Siehe Aktuelle Themen
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Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020
Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020
Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020
Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020
Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020
Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020

 

Schweinepest erreicht Deutschland - erstes Land stoppt Importe vom 15.09.20

Der Nachweis der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein in Brandenburg hat Folgen für die Fleischindustrie. Südkorea stoppt die Einfuhr von Schweinefleisch aus Deutschland. Weitere Länder folgen.

Siehe Aktuelle Themen

Viehhandel: 5 € Strafe für Panikverkäufer vom 08.05.20

Der Viehvermarkter RVG Werne bestraft vorübergehend die Anlieferung zu leichter Schweine. Grund sind Panikverkäufe seitens der Mäster.

Siehe Aktuelle Themen

 

Schweinepest bei Hausschweinen in Polen ausgebrochen

Die Schweinepest macht sich im polnischen Niederschlesien breit. Nachdem in der einstigen Görlitzer Heide infizierte Wildschweine gefunden worden warensind jetzt Mastschweine in Ställen im benachbarten Lebuser Land betroffen.

Siehe Aktuelle ThemenCovid-19 / Coronavirus - Handlungspflichten und Optionen des Arbeitgebers

Das Coronavirus breitet sich auch in Deutschland immer schneller aus. Unternehmen müssen zeitweise schließen, Mitarbeiter

wegen der von ihnen ausgehender Ansteckungsgefahr zuhause bleiben. Arbeitgeber bauen notgedrungen Schutzmaßnahmen

und ihre Organisationsanpassung aus. Sie müssen dem Infektionsschutz gerecht werden und zugleich ihr Unternehmen im

Blick haben. Wie ist die Rechtslage? Siehe Aktuelle Themen

 

Hausschweine: Afrikanische Schweinepest 65km vor deutscher

Grenze ausgebrochen.

Brandenburgs Verbraucherschutzministerium sieht die Gefahr einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens in Westpolen weiter als hoch an.

Siehe Aktuelle Themen

Erster ASP-Fall bei Hausschweinen in Polen

In Polen ist die ASP in einem Hausschweinebestand ausgebrochen.

Siehe Aktuelle Themen

Arme Schweine: Veterinäramt zeigt erschütternde Bilder

Siehe Aktuelle Themen

Label-Bschiss? Coop gewinnt, Bauern und Schweine haben das Nachsehen

Coop gibt die Kontrolle ihres Naturafarm-Labels an IP Suisse ab. Das sorgt für Kritik bei Schweinebauern und Tierschützern. Coop verspricht indes mehr Tierwohl.
Siehe Aktuelle Themen

Fleisch von krebskranken Schweinen

Auf Facebook machen aktuell wieder zwei Bilder die Runde, die angeblich krebskranke Schweine zeigen!

Siehe Aktuelle Themen

 

Leere Bänder in Dänemarks Schlachthöfen

In Dänemark kämpfen die Schlachthöfe zusehends mit der Rohstoffbeschaffung, ihnen fehlen Schlachtschweine.

Siehe Aktuelle Themen

Schlachter bevorzugen Ferkelkastration unter Inhalationsnarkose

In einer Umfrage haben sich die zehn größten Schlachtunternehmen Deutschlands zu den alternativen Verfahren zur betäubungslosen Ferkelkastration geäußert. Die ISN fasst zusammen... Siehe Aktuelle Themen

 

Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit Ausbruch der Seuche!

Dr. Dieter Schulze beschreibt zu erwartende Maßnahmen, sobald das erste infizierte Wildschwein entdeckt wird. – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020
Dr. Dieter Schulze beschreibt zu erwartende Maßnahmen, sobald das erste infizierte Wildschwein entdeckt wird. – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020

 

Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020
Kreisveterinär rechnet noch in diesem Jahr mit dem Ausbruch der Seuche – Quelle: https://www.shz.de/27525952 ©2020

Dr. Dieter Schulze beschreibt zu erwartende Maßnahmen, sobald das erste infizierte Wildschwein entdeckt wird.

Siehe Aktuelle Themen

Extra-Steuer auf Fleisch und Milch?

40 Cent zusätzlich für ein Kilo Fleisch, 15 Cent mehr für Käse und zwei Cent für Milch: Mit dieser Extra-Steuer könnten bessere Lebensbedingungen für Nutztiere bezahlt werden, schlagen Experten Agrarministerin Klöckner vor. Siehe Aktuelle Themen

China: Knapp ein Fünftel weniger Schweine geschlachtet

China hat erstmals offizielle Zahlen für die Schweineproduktion 2019 vorgelegt. Das Schlachtaufkommen ist wegen der Afrikanischen Schweinepest um rund 150 Millionen Tiere zurückgegangen. Siehe Aktuelle Themen

 

Nach Plakatprotest: Edeka und Landwirte einigen sich

Mit einer lokalen Billigkampagne sorgte Edeka in Nordwestdeutschland für Furore. Landwirte hatten darauhin das Zentrallager in Neuenkruge bei Wiefelstede, Landkreis Ammerland, blockiert. Inzwischen haben sich die protestierenden Landwirte und Edeka Minden zusammengesetzt und eine Einigung erzielt, mit der die Bauern sehr zufrieden sind. Siehe Aktuelle Themen

ASP: Sachsen baut 128 km lange Schutzbarriere

Nachdem in der vergangenen Woche ein ASP-infizierter Wildschweinkadaver in Polen unweit der Grenze zu Sachsen entdeckt wurde, errichtet der Freistaat eine Barriere im gesamten Grenzverlauf zu Polen.

Siehe Aktuelle Themen

 

 NRW-Landesregierung stellt Nutztierstrategie vor

Nordrhein-Westfalens Agrar- und Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat gestern in Berlin erste Eckpunkte der Landesregierung für eine Nutztierhaltungsstrategie vorgestellt. Siehe Aktuelle Themen

Verdacht auf ASP: Italien beschlagnahmt Fleisch aus China

In Italien wurden 10 Tonnen womöglich ASP-verseuchtes Schweinefleisch aus dem Verkehr gezogen.

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ASP: Ministerium erweitert Schweinepest-Verordnung

Für den Fall eines ASP-Ausbruchs erweitert das Bundeslandwirtschaftsministerium derzeit die Schweinepest-Verordnung. Zudem haben Deutschland und Polen gemeinsam vier Maßnahmen vereinbart, um der Tierseuche Herr zu werden.  Siehe Aktuelle Themen

 

 

«Keine Frage ob, sondern wann die Schweinepest kommt»

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 Zehn EU-Staaten von Afrikanischer Schweinepest betroffen

 Siehe Aktuelle Themen

 

Vermisster Landwirt vermutlich von Schweinen gefressen       

Ein vermisster Landwirt wurde in Polen offenbar von seinen Schweinen gefressen. Auf dem Hof fanden Ermittler nur noch Knochen.

 

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Neualbenreuth: 300 Schweine bei Stallbrand verendet                

Bei einem Stallbrand in Neualbenreuth in Bayern sind in der Nacht zum Freitag rund 300 Mastschweine gestorben.

 

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